#berlin.INSIDE - Unser Reiseblog zur Klassenfahrt

1. Erster Tag - Ankunft und Stadtführung:

Heute trafen wir uns um 8:30 Uhr am Bahnhof in Schwandorf und fuhren mit dem Regionalzug nach Nürnberg. Von dort ging es bequem mit dem ICE weiter nach Berlin, wo wir anschließend mit der S-Bahn zu unserem Hotel fuhren und eincheckten. Am Nachmittag nahmen wir an einer Stadtführung am Alexanderplatz teil und besichtigten einige bekannte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel den Fernsehturm (den konnte man aber auch nicht übersehen), die Weltuhr und das rote Rathaus, den Sitz es regierenden Bürgermeisters von Berlin. Wir durften sogar hineingehen und haben uns einige Dinge drinnen angeschaut. Außerdem besuchten wir das Berliner Schloss, das erst vor einigen Jahren wiederaufgebaut wurde und zum Schluss die Eastside-Gallery (die um ehrlich zu sein viel zu lang war). Die Eastside-Gallery war früher ein Teil der Berliner Mauer und diese wurde später von bekannten Künstlern bemalt. Dort befinden sich auch sehr bekannte Werke wie der „Bruderkuss“. Den Tag ließen wir schließlich bei einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant Hans im Glück ausklingen.

(Autor: Noureddin Darwisch, 9M)

2. Zweiter Tag - Gedenkstätte Hohenschönhausen/ Berlin Dungeon/ Club-Besuch:

Am 22. Juli 2026 besuchten wir zuerst das ehemalige Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen wo wir eine interessante Führung erhielten und viel über die Geschichte der DDR erfuhren. Wir wurden darüber informiert, dass dort viele Menschen inhaftiert wurden, die sich gegen die DDR-Führung bzw. die STASI gewendet hatten. Außerdem erklärte uns der Guide die Haftbedingungen und die perfiden Verhörmethoden der Staatsicherheit.

Anschließend ging es zum Brandenburger Tor, einem der bekanntesten Wahrzeichen Berlins und dem Holocaust-Mahnmal,  bevor wir etwas Freizeit in der Mall of Berlin hatten. Dort aßen wir in den vielen verschiedenen Snack-Bars und konnten ausgiebig shoppen.
Am Nachmittag stand der Besuch im Berlin Dungeon auf dem Programm. Dort erwarteten uns spannende und teilweise auch gruselige Geschichten aus der Berliner Vergangenheit, die nicht nur die Mädels der Gruppe zum Kreischen brachten. Den Tag ließen wir schließlich in der Schülerdisco (dem Club Matrix) ausklingen, wo wir gemeinsam tanzten und einen schönen Abend verbrachten. Manch Einer/ Eine traute sich sogar in den Käfig zum Abdancen... aber was in Berlin passiert, bleibt in Berlin 🙂

(Autor: Lenya Rötzer, 9M)